Diese Webseite ist noch am Entstehen, deshalb erst einmal so:
Derzeit gibt es zwei Handvoll abendfüllende Theaterstücke, die ich bereits mit unserer Laienspielgruppe oder auch Gruppen von Kindern und Jugendlichen aufgeführt habe. Außer den zwei ersten haben sie alle etwa fünf bis sieben Szenen. Diese Stücke möchte ich gern an motivierte Spielgruppen weitergeben, weil es einfach großen Spaß macht, sich (schau)spielerisch mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Wer also interessiert ist, möge mir einfach eine Mail schreiben: freimut.luedeking@evlks.de.
LUTHEATER:
Es begann zum Reformationsfest 2012 mit einem „Spectaculum“, einem kleinen Einakter über Martin Luther auf dem Reichstag zu Worms 1521.
Zu weiteren Reformationsfesten entstanden dann die „Lutheater“, Stücke über Luther als Liederdichter („Martinus und Frau Musica“),
über sein Verhältnis zum Schriftwort und gemalten Bild („In Wort und Bild“),
rund um den Thesenanschlag 1517 („Der Nagel“)
und zuletzt über Luthers Umgang mit dem drohenden Tod („Auf Messers Schneide“).
KRIPPENSPIELE:
Dazwischen schrieb ich immer mal ein Weihnachts- bzw. Krippenspiel:
„Eine Zeitreise“ bringt zwei Freund/innen aus der Gegenwart in die Zeit der Geburt Jesu,
in „der gute Hirte“ bewahren drei Betlehemer Kinder die Heilige Familie vor den Machenschaften des Herodes, und
„Was geht mich das an?“ ist ein Stück, in dem die Akteur/innen auf der Basis bekannter Advents- und Weihnachtslieder viel solistisch – teils nachdenklich, teils wortwitzig – singen.
„Auf der Suche“ ist eher ein Epiphaniasspiel: Es begleitet den zwölfjährigen Jesus (der allerdings selbst nicht auftaucht) mit seiner Familie auf der Reise nach Jerusalem – und endet in Betlehem.
SONSTIGE STÜCKE:
Darüber hinaus gibt es Stücke zur Passion und zu Ostern sowie über die Diakonie:
Das Passionsspiel „Wie die Kinder“ schlägt einen Bogen über die Karwoche. Judas und die Schriftgelehrten, Petrus und Jakobus, Pilatus und seine Frau, ein römischer Hauptmann und sein Soldat, Thomas und die Familie seiner Schwester, sie alle rätseln über diesen Jesus von Nazaret – der allerdings selbst gar nicht auftritt.
Das Osterspiel („Osteater“) „Messala und Aquila“ lässt nicht nur die Jünger/innen sondern auch einen Zenturio und seine Soldaten irre werden an dem leeren Grab – und endet doch mit einem erleichterten „Halleluja“.
Im „Diakoater – Emil und die Diakone“ gibt es gleich drei Emils. Der erste löchert seine Mutter mit Fragen zum Entstehen der Diakonie in Sachsen, der zweite lebt im Hamburg des Jahres 1848 auf der Straße, und der dritte wird nach Hamburg ins „Rauhe Haus“ in die Lehre geschickt, um dann in Sachsen die „Innere Mission“ zu gründen. Ein Stück nicht nur für sächsische Diakon/innen.
Solange diese Seite noch im Bau ist, möge, wer Interesse hat, mir einfach eine Mail schreiben:
freimut.luedeking@evlks.de

